• FERRA-AKADEMIE – Unternehmen sind lebende Systeme
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Führungstraining

(jeweils 3-Tages­module)

  • Führungsgrundlagen (Kollegstufe I)

    • Anfor­de­rungen an Vorge­setzte und Autori­täts­fragen
    • Führungs- und verhal­tens­psy­cho­lo­gische Grund­lagen (TA)
    • Selbstbild-Fremdbild-Menschenbild
    • Die wichtigsten Voraus­set­zungen für Führungs­erfolg (Tests)
    • Führen mit Zielen/Zielvereinbarungen
    • Delegation-Kontrolle-Anerkennung-Kritik-Motivation
    • Gewichten der eigenen Aufgaben (Priori­täten)
    • Praxisumsetzung/ indivi­du­eller Aktionsplan I
  • Führungsvertiefung (Kollegstufe II)

    • Erfah­rungs­be­richt zur Umsetzung von Aktionsplan I
    • Ermittlung der Effek­ti­vität des eigenen Teams (Sozio­gramm)
    • Reflek­tieren des eigenen Kommu­ni­ka­ti­ons­ver­haltens (Watzlawik)
    • Reflek­tieren des eigenen Führungs- bzw. Teamver­haltens (Rollen­spiele und Tests)
    • Vertiefung der Führungs­psy­cho­logie (TA)
    • Verhalten in Konflikten/Konfliktlösungen
    • Führen von infor­mellen Rollen­trägern im Team
    • Reife­g­ra­dori­en­tiertes Führen und Beurteilen
    • Konti­nu­ier­liche Verbes­serung – wie? (QZ + KVP)
    • Bespre­chung und Lösung von Führungs­all­tags­pro­blemen der TN (Praxis­fälle)
    • Praxisumsetzung/individueller Aktionsplan II
  • Gesprächsführung I (Kollegstufe III)

    • Erfah­rungs­be­richt zur Umsetzung von Aktionsplan II
    • Kurze Wieder­holung zu den Themen:
    • Kommu­ni­ka­ti­ons­ge­setze, Führungs­psy­cho­logie, Konflikt­lösung, bearbeitete Praxis­fälle
    • Kommu­ni­kative Grund­fragen: Frage­technik, rheto­rische Grund­regeln, Körper­sprache im Gespräch,
      Einwand­be­handlung  u. a. m.
    • Vorbe­reitung von Gesprächen generell
    • Gesprächs­ablauf (Eröffnung, Durch­führung, Abschluß)
    • Nachbe­reitung von Gesprächen in der Praxis
    • Praxis­fälle der TN auf Flipchart darstellen
    • Indivi­duelle Vorbe­reitung der Rollen­spiele (Formblätter)
    • Rollen­spiel­training (Video): Gesprächs­durch­führung und Analyse im TN-Kreis
      (Lernprinzip: Jeder lernt von jedem)
    • Praxisumsetzung/ indivi­du­eller Aktionsplan III
  • Gesprächsführung II ­(Kollegstufe IV)

    • Erfah­rungs­be­richt zur Umsetzung von Aktionsplan III
      Was hat gut geklappt – wo gab es welche Wider­stände?
      Die Wider­stände werden in Lösungs­richtung bearbeitet.
    • Grund­fragen klären zu spezi­ellen Gesprächs­arten wie: Fehlzeiten-/Krank­heits­rück­kehr­ge­spräch,
      Kritik­ge­spräch, Abmahnung, Kündigung seitens der Firma, Gehalts­er­hö­hungs­wunsch eines MA,
      MA-Beschwerde über Kollegen (z.B. Mobbing oder Rücksichts­lo­sigkeit),
      Zielver­ein­ba­rungs- und Zielergeb­nis­ge­spräche, Beurtei­lungs­ge­spräche, Perso­nal­ent­wick­lungs­ge­spräche,
      Bewer­ber­ge­spräche, u.v.a.m.
    • Praxis­fälle der TN auf Flipcharts darstellen
    • Indivi­duelle Gesprächs­vor­be­reitung (Formblätter)
    • Rollen­spiel­training (Video):
      Gesprächs­durch­führung und Analyse im TN-Kreis (Lernprinzip: Jeder lernt von jedem)
    • Darstellung der wichtigsten Seminar­erkennt­nisse der TN von diesen selber in Merksätzen (Pin)
    • Praxisumsetzung/individueller Aktionsplan IV
  • Zeitmanagement/Selbstmanagement

    (Stark gekürzte Inhalts­dar­stellung)

    • Indivi­du­elles Vorstel­lungs­poster: Wenn ich sehr gestresst bin…
    • Typische Problem­si­tua­tionen im Alltag (Moderation)
    • Arten, Auslöser und Wirkungen von Stress auf Körper-Gesundheit-Psyche
    • Umgang mit Zeit (mit diversen Tests)
    • Selbst­ma­nagement – wie?
    • Ratio­na­li­sierung der Bürokratie
    • Bespre­chungs­technik
    • Arbeits­me­tho­dische und -technische Hilfs­mittel
      (Lesen, Kreati­vität, Entschei­dungs­tech­niken u. v. a. m.)
    • Darstellung der wichtigsten Seminar­erkennt­nisse der TN auf Pinwand
      („Mein neuer Arbeits­alltag“)
    • Praxis­transfer / indivi­du­eller Aktionsplan
  • Moderatorenausbildung

    Führungs­me­thoden und -techniken müssen sich verändern. Das direktive Führen wird immer weniger akzep­tiert und v.a. „moderates“ Führen ist das, was insbe­sondere nachwach­sende MA-Genera­tionen erwarten. Außerdem sagt man pauschal: Die Zukunft gehört der Gruppe!

    Um den Fähig­keits­überhang, die Motivation und die intrinsische Bindungs­be­reit­schaft von Mitar­beitern abzurufen, muss die Gruppe mehr in Lösungen von Arbeits­all­tags­fragen einbe­zogen werden. Die Japaner haben uns das vorge­macht – wir können es auf unsere Art optimieren. Noch sind es wenige Unter­nehmen die z.B. sogenannte „teilau­tonome Gruppen­arbeit“ einführen. Dort übernimmt die Gruppe in Selbst­steuerung (nach Einar­beitung) ca. 60 % der Aufgaben, die vorher der direkte Vorge­setzte erfüllt hat.

    Es sind aber bereits mehrere Unter­nehmen, wo Vorge­setzte mit ihrer Arbeits­gruppe sie gemeinsam betref­fende Problem­lö­sungen aller Art in Quali­täts­zirkel- oder KVP-Sitzungen (Kaizen) erarbeiten. D.h., die von einem Problem Betrof­fenen, werden zu Betei­ligten an der Lösung gemacht – mit Modera­tions- bzw. Kreati­vi­täts­tech­niken. Damit das gut läuft, müssen die entspre­chenden Vorge­setzten vorher zu firmen­in­ternen Modera­toren ausge­bildet werden.

    Wir bieten hier Beratung und Training an.

  • Rhetoriktraining

    für das Halten von Ansprachen…

    Manche Vorge­setzte müssen zu spezi­ellen Anlässen „Ansprachen“ halten. Seien es Begrü­ßungen, Verab­schie­dungen, Jubiläen, Präsen­tation des Unter­nehmens bei…, Fachvor­träge u. v. a. m.. Ohne ein spezi­elles Training kann hier viel falsch gemacht werden, was z. B.: Körper­sprache-Haltung-Blick­richtung, bestimmte Personen ansprechen, Einstieg, Haupt­punkte, Beweis­führung, Zeitdauer, Abschluss betrifft.

    Hierzu bieten wir fundiertes Erfolgs­training an.